Robert-Jungk-Oberschule Berlin

Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe - Staatliche Europaschule Berlin Deutsch-Polnisch

Start Projekte und Aktivitäten

Tag der offenen Tür 2018

Samstag, 13. Januar 2018

10 - 13 Uhr

 

Der Weihnachtspäckchenkonvoi 2017

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

Zaubern Sie auch dieses Jahr gemeinsam mit uns ein Lächeln in viele Gesichter von Kindern in Not und Armut aus Europa!

"Wir haben Schulen und Kindergärten gesehen, wo jeweils nur ein Raum mit einem Ofen beheizt wurde. Es gibt kein fließend Wasser, keinen Strom.Es fehle schlicht an allem - und das in einem Land Europas, Rumänien."  

http://www.youtube.com/watch?v=UgdP4UmBvOU&feature=youtu.be

Es ist gute Tradition an unserer Schule, dass wir gemeinsam mit vielen freiwilligen Helfern aus ganz Deutschland Kindern in den Ländern Moldawien, Rumänien und in der Ukraine Weihnachtspäckchen verschenken. Das Schönste dabei ist, dass es von Kinderhand zur Kinderhand geschieht. Die Helfer holen die fertigen Pakete persönlich von der Schule ab und bringen Sie persönlich zu den Kindern hin. Als Beweis gibt es nachher viele schöne und emotionale Fotos und Filme.

Ihre Kinder werden in Kürze von Ihren Lehrerinnen und Lehrern erfahren, was in die Päckchen hineinkommt. Ein Musterpaket können Sie auf der Homepage der Aktion sehen, klicken Sie einfach:  www.Weihnachtspaeckchenkonvoi.de

Auch wenn es für den Inhalt eines ganzen Paketes nicht reicht, so sind wir glücklich über jede Spende, über einzelne Spielzeuge, über Süßigkeiten,vielleicht Kosmetikartikel oder einfach nur Schuhkartons und Geschenkpapier. Wir können alles gebrauchen. Geben Sie das, was Sie geben können. Die Sammelstelle befindet sich im AUA-Bereich neben dem Kickertisch oder in der Klasse 8.11 im Raum 006. Nicht komplette Kartons werden von uns ergänzt, schön verpackt und nach Alter und Geschlecht sortiert. Jeder, der mitgemacht hat, kann bei der Abholung der Pakete persönlich dabei sein. Der Stichtag für die Abgabe der Pakete ist der 05. Oktober 2017.

Ich freue mich, wenn Sie und Ihre Kinder bei dieser tollen Aktion mit dabei sind!

Magdalena Samborski

RJO-SCHÜLER-FILM FÜR DEN GESCHICHTSUNTERRICHT

002Am 18.Juli war endlich Film-Premiere! - Über zwei Jahre recherchierten, schrieben, reisten, interviewten und filmten SchülerInnen der RJO zum Thema Konzentrationslager in der Nazi-Zeit.
Herausgekommen ist der 30-minütige Film "Das KZ-System Mauthausen". Dieses System von Todes- und Arbeitslagern in der Nähe der Stadt Linz in Österreich ist ein exemplarisches Zeugnis der brutalen Verquickung von wirtschaftlichen und politischen Interessen in der Zeit der Herrschaft des Hitler-Regimes 1933-1945. Den SchülerInnen ist es gelungen, überlebende polnische Häftlinge und andere Zeitzeugen vor die Kamera zu bekommen - mit bewegenden Geschichten aus einer Zeit, die so fern scheint und die doch so immer gefährlich nah ist
Besonders engagiert bei der komplexen Produktion des Films waren SchülerInnen aus den Geschichtskursen und dem Bereich Mediengestaltung. Die Projektarbeit lief unter der Leitung von Geschichtslehrer A.Gebauer (mittlerweile im Ruhestand) und Regisseur A.Westermann vom RJO-FilmStudio.

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Hinweis: Die DVD wird demnächst für den Unterricht zur Verfügung gestellt. - Interessenten melden sich bitte im RJO-FilmStudio.

Wer zuletzt lacht... - Theater 12. Jahrgang

Theaterproduktion des 12. Jahrgangs

„Wer zuletzt lacht ...“frei nach „Zwei Herren aus Verona“ von W. Shakespeare

Der Grundkurs DS ist der Frage nachgegangen, was passieren würde, wenn Freunde sich verraten oder sogar Liebende sich betrügen. Wird man sich streiten und in Feindschaft auseinandergehen? Oder reicht eine Entschuldigung, damit alles wieder in Butter ist? Welchen Stellenwert hatten Frauen zu Shakespeares Zeiten und was denken wir heute darüber?

Spielleitung: Fr. Volker & Fr. Weißenborn

Vorstellungen am Mi., 28.06. und Do., 29.06.2017 jeweils um 19.00 Uhr in der Mensa der RJO

Eintritt: 3,- EUR /erm. 2,- EUR

Sommerfest 2017

Sommerfest der RJO

Freitag, 16.6.2017   -    14 bis 17 Uhr

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Freundinnen und Freunde der RJO,

zu unserem diesjährigen Sommerfest präsentieren wir auf unserem Schulgelände wieder zahlreiche Aktivitäten. Alle Klassen der Schule beteiligen sich an dem Programm.

Sie sind herzlich eingeladen. Besuchen Sie uns und verbringen Sie diesen Nachmittag gemeinsam mit uns.

Theater 11. Jahrgang: In die Tonne treten!

tonne"IN DIE TONNE TRETEN !" oder: "Wo ist eigentlich Klopinski?"ist der Titel einer grotesken Show des Kurses "Darstellendes Spiel" im 11. Jahrgang. Den Zuschauern werden ganz und gar merkwürdige Typen begegnen, Personen verschwinden auf undurchschaubare Weise, andere tauchen auf, wie und woher? - . Und doch werden die Zuschauer manches Bekannte wiedererkennen, eingefügt in eine ganz fremde Welt. Hier läuft Einiges in der  Tonne, und Klopinski scheint auch mitzumischen Das kommt Ihnen ziemlich komisch vor? Ja, das ist auch die Absicht des Kurses mit dieser Produktion - eben: eine Groteske.

Der Duden nennt Synonyme (Wörter ähnlicher Bedeutung) zu grotesk:
abenteuerlich, absonderlich, absurd, ausgefallen, bizarr, eigentümlich, eigenwillig, extravagant, komisch, merkwürdig, seltsam, sonderbar, ungewöhnlich, wunderlich; (bildungssprachlich) exzentrisch, kurios, skurril; (umgangssprachlich) abgedreht, schrullenhaft, schrullig, ulkig, verrückt; (salopp) irre; (abwertend) lächerlich

Wir hoffen, Sie finden davon Einiges wieder! Gute Unterhaltung wünscht Ihr

DS - Kurs 11, Leitung: Christiane und Klaus Wiemann

Aufführungen am Dienstag, dem 20. 6. um 19 Uhr, MIttwoch, dem 21. 6. um 19  Uhr   Eintritt: frei  Dauer: ca. 50 Minuten

Ort: DS - Raum der Robert-Jungk-Oberschule, 1. Stock (Wegweiser beachten)

Weitere Aufführung: Dienstag, 20. 6. um 12.30 Uhr (bitte mit Voranmeldung über das Sekretariat an Herrn Wiemann)

Treffen mit dem Bundespräsidenten im Schloss Bellevue

170505-Schools-of-tomorrowAm 5. Mai 2017 fand ein Gespräch der Schülerinnen und Schüler mehrerer Europa-Schulen in Berlin mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue statt. Anlass war die Auftaktkonferenz des Projektes "Schools of Tomorrow" des Hauses der Kulturen der Welt (HKW), bei der internationale Bildungstheoretiker*innen und Schulpraktiker*innen, Künstler*innen, Eltern und Schüler*innen über Schule in der Zukunft diskutierten und Ideen für ihre Gestaltung sammelten.

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Schüleraustausch Krakau-Berlin

005 od LucjiVom 17.05- 20.05 hatten wir die Schüler aus Kozmice in der Nähe von Krakau zu Gast. Wir holten sie Montag-Abend vomlogo Busbahnhof ab und fuhren dann gemeinsam nach Hause. Am nächsten Tag trafen wir uns mit Frau Pietrucha und Herrn Ziegler am Olympiastadion. Wir machten einen ausführlichen Rundgang mit Führung, u.A. sahen wir die VIP- Lounge mit den dazugehörigen Plätzen.

Als Nächstes gingen wir zum Teufelsberg. Oben angekommen, setzten wir uns kurz hin, genossen das schöne Wetter und die Aussicht und spazierten ein bisschen auf der Spitze, um unseren Gästen Berlin von oben zu zeigen. Danach gingen wir zum Mittagessen, um gestärkt zum Reichstag zu fahren. Gegen 18 Uhr begann die Besichtigung, die beim Sonnenuntergang auf der Kuppel endete. Der Tag war anstrengend, doch trotzdem schön gewesen.

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Talentshow

Am 18. Mai um 19:00 Uhr findet bei uns in der Schule zum zweiten mal die "Talentshow der RJO" statt. Unsere Schüler/Innen aus den Klassen 7-12 und der Willkommensklasse zeigen unterschiedliche Darbietungen und überraschen uns mit aussergewöhlichen Beiträgen. Kommen Sie mit der ganzen Familie und seien Sie dabei, der Eintritt ist frei!

Besuch der Gedenkstätte Ravensbrück

003Am 22. April 2017 fuhren wir, betreut von Frau Bernegg und Frau Pietrucha, nach Ravensbrück, um am 72. Jubiläum der Befreiung des Konzentrationslagers teilzunehmen. In der Führung wurden wir über die Zustände und Spezifika dieses KZs informiert, z.B. dass das KZ Ravensbrück insbesondere für Frauen gebaut worden war. Am Anfang sollte es für 3 Tausend Gefangene reichen, später waren es 130 Tausend Gefangene.

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7. Jahrgang im Mittelalter

IMG-20170320-WA0006In der Woche vom 20.-24.04.2017 besuchte der erste Halbjahrgang der 7. Jahrgangsstufe der Robert-Jungk-Oberschule die Herberge des Ukranenlandes in Torgelow. Vor dem offiziellen Saisonstart tauchte eine wilde Horde aus 60 Schülerinnen und Schülern tief ein ins Mittelalter. Nach der beruhigenden Feststellung, dass die einfach ausgestatteten Zimmer tatsächlich vollkommen ausreichen und der Erleichterung (auf Schüler- und Lehrerseite), dass die zuvorkommenden und engagierten Mitarbeiter auch ein leckeres Essen in überreichlicher Menge auf den Tisch zaubern, absolvierten die Schüler eine Rallye in der Ausstellung, bevor es in die mittelalterlichen Siedlungen ging. Zunächst nach Mädchen und Jungen getrennt, erprobten sie sich in mittelalterlichen Handwerkstechniken und übten sich in Speerwurf und Bogenschießen. Mit Ruhe und konzentriert wurden Tiere aus Ton geformt, Versatzstücke eines Kettenhemdes "gestrickt", Webtechniken nachempfunden und Wolle gefilzt. Was für ein Erfolg für die Mitarbeiter, dass die Schüler gar nicht genug bekommen konnten: Schüler, die akribisch an Holzlöffeln schnitzen und dem Schmied begeistert assistieren - in der berechtigten Hoffnung, dass ein Messer für sie dabei abfällt, das sie mit nach Hause nehmen dürfen. Als Lehrer kann man nur neidisch zuschauen, mit welcher Begeisterung die Kids dabei sind - oder man macht einfach mit und entdeckt das Kind in sich wieder. Dann kann man sich mit den Schülern im Bogenschiessstand messen und sie auf ganz neue Art und Weise kennenlernen, wenn es zur Paddeltour im mittelalterlichen Boot geht. Was für eine Gaudi, bis endlich ein halbwegs gleichmäßiger Rhythmus gefunden ist.
Abends gestalteten die Klassen Wimpelketten, die zur Dekoration des Mittelalterabends dienten und in den Klassenräumen an die Fahrt erinnern werden.

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Großes Orchester der Feierlichen Hilfe

001- so könnte man die größte polnische Benefiz-Veranstaltung der gleichnamigen Stiftung auf Deutsch übersetzen, auf polnisch kurz WOSP (Wielka Orkiestra Swiatecznej Pomocy). Seit 25 Jahren findet sie am zweiten Sonntag im Januar statt. An diesem Tag gibt es zahlreiche Feste und Konzerte. Alle beteiligten Künstler, Schauspieler und Musiker verzichten an diesem Tag auf ihr Honorar. Der gesamte Erlös geht an die Stiftung der WOSP - und kommt somit bedürftigen und kranken Kindern zugute.

Das diesjährige Große Finale fand am 14. Januar 2017 im Haus der Jugend Mitte in Berlin statt. Unser Chor und das Filmstudio der Robert-Jungk-Oberschule waren maßgeblich am Erfolg dieser traditionsreichen Benefiz-Veranstaltung beteiligt.

 

Theaterstück des 13. Jahrgangs

DSPLAKAT17

Wedding, das Berliner Synonym für Probleme ?

Der Wedding ist bekannt für sehr hohen Migrationsanteil in der Bevölkerung, für Armut, Arbeitslosigkeit und Problemschulen, an denen Gewalt und Hass an der Tagesordnung sind. Im Wedding gibt es bezogen auf die Bevölkerungszahl mehr Polizeieinsätze als in Neukölln und kein Bezirk hat prozentual mehr Personen im Bezug von sozialen Leistungen. Gleichzeitig aber gibt es Zeichen und Entwicklungen, die Hoffnung machen: Schulen starten groß angelegte Initiativen zur Integration von Migranten, viele Start-up-Unterehmen siedeln sich wegen der rasant gestiegenen Mieten in Mitte und Kreuzberg im benachbarten Wedding an, Firmen verlegen wegen der verkehrstechnisch günstigen Lage ihren Sitz in den Kiez. Größen aus dem Wedding ziehen hinaus in die Welt und werden Weltstars; die Boateng-Brüder lassen grüßen!

Ist dies aber die tatsächliche Welt, mit der die Menschen im Wedding zu tun haben? Haben die Menschen heute noch eine lebens- und liebenswerte Umgebung, in der sie sich zuhause fühlen? Kann der Wedding den Verlockungen des Kapitals widerstehen oder droht auch diesem Bezirk das Schicksal von Friedrichshain, Schöneberg oder Kreuzberg, wo eine vorhandene, gewachsene Kiezkultur auf dem Altar des Kapitalismus geopfert wurde? Schafft es dieser Bezirk, die mannigfaltigen Anforderungen der heutigen Zeit zu bewältigen oder wird auch hier eine Gentrifizierung stattfinden, die später nichts mehr so sein lassen wird, wie es ursprünglich einmal war?

Dilara und Ibo eröffnen heute in der Koloniestrasse 40 ihren langgehegten Traum, ihr Cafe Sunshine. Dieses Cafe soll nicht nur Kaffee anbieten, sondern es soll Anlaufstelle für die vielen Menschen in ihrer direkten Umgebung sein. Im Haus wohnen Menschen unterschiedlichster Herkunft und alle haben ihre eigene Geschichte. Frau Peisker, die Lehrerin, zum Beispiel. Sie hat den Flüchtlingsjungen Ayman bei sich aufgenommen und versucht ihm, die deutsche Sprache beizubringen. Ali Power, der Rapper, nervt die Bewohner mit seiner schrägen Musik und Hassan, der Türke, wohnt schon seit über 30 Jahren im Haus. Viele weitere Menschen leben hier, doch kaum einer redet mit dem anderen. Eine ganz normale Berliner Situation eben; man lebt miteinander unter einem Dach aber dennoch lebt jeder eigentlich nebeneinander. Eines Tages aber tritt ein Mann in das Leben der Hausbewohner und von diesem Tag an ändert sich ihr Leben komplett:

Das Haus wurde verkauft und was jetzt kommt, haben viele, viele Menschen in anderen Häusern bereits teuer erfahren müssen:

Sanierung, Modernisierung, Krach, Staub, Lärm, unerträgliche Zustände und am Ende unbezahlbare Mieten. Auszug, Abstieg, Vertreibung aus dem Kiez?

Was passiert mit den Menschen, wenn der „böse“ Hausverwalter klingelt?

Was passiert mit ihren Träumen, mit ihrem Leben? Gibt es einen Ausweg für die Bewohner?

Wir wünschen viel Spaß bei der Eigenproduktion des DS-Kurs 13 unter der Leitung von Frau Samborski und Herrn Hackmann.

Hier Fotos von der Aufführung:

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"Studniówka" in der RJO

007 studniowka"Studniówka" ist eine Art von Abi-Ball, wird aber 100 Tage vor dem Abitur gefeiert. In dieser sehr langen polnischen Tradition hatten wir ein Fest in der Schulmensa vorbereitet. Traditionell beginnt es mit einer Polonaise. Diesen Tanz, der früher Lauftanz genannt wurde, entdeckten in der Zeit von Napoleon die Franzosen in Polen. Sie sahen, wie die Feste in den polnischen Höfen der Adligen mit den repräsentativen Kleidern jener Zeit gefeiert wurden. So benannten sie diesen Tanz nach Polen, eine Polonaise.

Auch bei uns, in der Robert-Jungk-Oberschule, begann die Feier mit der Polonaise, die getanzt von der Tanzgruppe Krakowiacy, unter der Leitung von Frau Kampes, in schönen Kleidern im Stil des 19. Jahrhunderts , zu Beginn unser Fest schmückte.

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Projekt Neue Expertinnen

004 GraffitiWährend der letzten Woche haben ausgewählte Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs im Projekt Neue Expertinnen mitgewirkt. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt und parallel zu weiteren Projekten in allen Europaschulen Berlins durchgeführt. Das Thema des Projektes befasste sich mit der Problematik des Ankommens. Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule arbeiteten mit den Künstlerinnen und Künstler des Orango-Tango.

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