Robert-Jungk-Oberschule Berlin

Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe - Staatliche Europaschule Berlin Deutsch-Polnisch

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Freizeitbereich

 
 
Pausen, außerunterrichtliche Freizeit
Die Robert-Jungk-Oberschule ist eine Schule, die im Ganztag geführt wird. D.h., dass SchülerInnen zu Unterricht und Freizeit in der Schule sind, und zwar an manchen Tagen bis nachmittags bis 16. Uhr. Dazwischen braucht man Pausen und Möglichkeiten, sich zu entspannen, rumzuhängen, Tischtennis zu spielen, zu reden und was einem sonst noch so einfällt....

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Der AuB

Wir haben aber auch einen besonderen Freizeitbereich im Haus: im Erdgeschoss der außerunterrichtliche Bereich, kurz AuB (auch "außerunterrichtliche Anbebote", kurz AuA genannt).

Im täglichen Programm stehen:
  • Spiel und Unterhaltung oder auch nur eine ruhige Ecke
  • Die Möglichkeit Hausaufgaben zu machen, Musik zu hören, einen Film zu sehen oder einfach nur miteinander zu reden
  • Billard und Tischtennis, Kicker und andere Spiele

Dazu gehört das bei den Schülerinnen und Schülern sehr beliebte AuA -Café mit dem angrenzenden Billard- und Tischtennisraum. Da geht es vor allem in den Mittagspausen sehr lebhaft zu: Man kann quatschen, Musik hören, spielen… Das Café dient als Anlaufstelle in außerunterrichtlichen Zeiten, in den Mittagspausen, sowie den kleinen Pausen, bei Unterrichtsausfall, bei Krankmeldungen und bei vielen anderen schulischen Gelegenheiten. Außerdem besteht die Möglichkeit der Ausleihe von Spielen sowie die Nutzung der Räume für Klassenfrühstücke oder -feten.

Wer es ruhiger haben möchte geht in den Gesprächs- und Spieleraum. Hier kann man in Ruhe reden, auch mal Hausaufgaben machen und sich mit Freunden treffen. Und es gibt einen "Computerraum"- , in dem - und nur in diesem Raum, denn alle anderen Computer sind zum Arbeiten- darf an Spielkonsolen gespielt werden.

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Und wenn es mal Probleme gibt...

Wo viele Menschen zusammen sind, gibt es auch Konflikte und Probleme. Wer das verschweigt oder die Augen davor verschließt, lebt gefährlich. Wenn man Probleme nicht angeht, können sie unvermittelt, heftig und unkontrolliert wie Vulkane ausbrechen. Und das kann leicht ins Auge gehen. Wir versuchen uns für Konflikte viel Zeit zu nehmen, um die Ursachen zu ergründen. Allerdings sind wir auch konsequent, wenn Strafen notwendig sind. Vor allem, wenn Gewalt im Spiel ist. Selbstverständlich sind alle unsere KollegInnen da, wenn es einmal persönliche Probleme oder schulische Konflikte gibt.  Und wir haben engagierte Schülerinnen und Schüler, die sich zu Streitschlichtern oder Konfliktlotsen ausbilden lassen und in vielen Konflikten vermitteln können.

Manchmal gibt es auch Probleme, die man nicht alleine lösen kann, die man aber vielleicht als erstes mit einem Lehrer oder einer Lehrerin besprechen möchte. In der Robert-Jungk-Oberschule haben wir erfahrene Sozialpädagogen und eine Mitarbeiterin des schulpsychologischen Dienstes, die sich professionell und gezielt mit persönlichen Schwierigkeiten befassen. Sie beraten, beruhigen, führen Gespräche, machen Hausbesuche, vermitteln Kontakte, arbeiten mit dem schulpsychologischen Dienst und dem Jugendamt zusammen. Sie geben keine Noten und plaudern nichts aus. Das ist manchmal auch wichtig um ein Vertrauensverhältnis herzustellen. Zu festen Zeiten können SchülerInnen zu den Sozialarbeitern kommen, Probleme bereden, Aufgaben erledigen, Computer spielen - je nach Lust und Laune. Aber wenn es denn mal drängt, sind die Sozialpädagogen auch für die Notfälle ganz spontan da.

Kerngruppenbezogene Sozialpädagogik findet in folgenden Bereichen statt:

  • in den Tutorenstunden (TUT)
  • in Form von Einzelfallhilfe, Kleingruppenarbeit (interessenspezifisch   und/oder problemorientiert) und der Betreuung von individuellen  Problemen
  • auf Elternabenden und an Elternsprechtagen
  • bei Hausbesuchen
  • bei Elternberatung in der Schule
  • an Wandertagen
  • auf Klassenreisen
  • auf Klassenfesten



Schulsozialarbeit

  • Krisenintervention
  • Vertrauenskontakte (täglich)
  • Einzelberatung
  • Gruppenberatung
  • Ausbildung von Streitschlichtern
  • Langzeitberatung und Betreuung
  • Betreuung von schwierigen Schülern im Rahmen des Unterrichts
  • Kontakte, Besuche zu und von Behörden (Familienfürsorge, Jugendamt, Polizei, Gericht)
  • Praktikantenleitung



Beratung und Vermittlung

  • Zusammenarbeit mit dem Schulpsychologischen Dienst, der Schullaufbahnberatung und der Berufsberatung und Beratungsstellen außerhalb der Schule (z.B. Auch Agentur für Arbeit)
  • Beratung und Vermittlung zur Therapie, Leistungs-, Eignungs-, und Rechtschreibtests
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